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Kontrollzentrum

  • »dl5lym« ist männlich

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1

Mittwoch, 19. Juli 2017, 22:41

Ausbildung Afu

Hallo,

von der "Inspirata" in Leipzig gibt es eine Anfrage, ob wir zusammen eine Ausbildung bzw. Lehrgänge zum Thema Amateurfunk durchführen können.
Grundidee wäre, die Räume bei der Inspirata und deren Kontakte zu Schulklassen zu nutzen, wobei wir die Ausbildung in Form von Lehrgängen oder Vorträgen durchführen könnten.
Vom DARC würden im Rahmen einer Projektauschreibung dafür auch Gelder zur Verfügung gestellt (siehe letzte CQ-DL), der Verein müßte sich entsprechend dafür bewerben, die Zuteilung erfolgt dann vom DARC an einige wenige Ausbildungszentren.

Frage in die Runde, hat jemand von uns (idealerweise mehrere) Zeit, Lust und Interesse, dabei mitzuwirken?
Man müßte natürlich beachten, daß es sich nicht um eine einmalige Aktion handelt, sondern auch langfristig weitergeführt werden soll.
Bei Interesse bitte bei mir melden.

73
Tom

Olaf

Afu-Novice

  • »Olaf« ist männlich

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Über mich: - 1978-1980 CZ Jena (Feinmechanikerlehre), OHS LSK/LV Franz Mehring
- 1980-1987 HU Berlin, Sektion Physik (Meteorologiestudium)
- 1987-1990 ZFWW LSK/LV Fuerstenwalde (Satellitenmeteorologie)
- 1990-1991 AdW-IKF Satellitenbodenstation Neustrelitz (Geofernerkundung)
- 1991-1993 GTA Ingenieurbuero fuer Geoinformatik Neubrandenburg
- 1993-1996 'Freelancer' (Umweltmeteorologie)
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2

Donnerstag, 20. Juli 2017, 12:54

Danke fuer die Mitteilung, Tom.
Es gibt wohl auch bei S41 keinen HAM, der das Problem der Nachwuchsgewinnung
anders sieht als "Nachwuchs zu gewinnen". Was die Inspirata vorschlaegt ist logisch
und aus meiner Sicht auch der einzig moegliche Weg, um an Nachwuchs ranzukommten.

"Drei Dinge braucht der Inspirateur:"
================================

(1) Skills / Kompetenzen /HAM-Spirit: ausreichend vorhanden (sofern wir die unbedeutende Zahl
von Rufzeichen-Habenichsten (RFZ-Nichthaber) mal vernachlaessigen ...),

(2) Raeume / Sachmittel: ausreichend vorhanden oder in Schritten beschaffbar.

(3) Zeit: "Nadeloehr", um es mal vorsichtig zu sagen.
Es ist das wichtigste Gut weil es nicht nur nicht vermehrbar ist sondern auch nicht "konserviert"
werden kann und einfach weglaeuft, weil jeder seine Tasse unter den Zapfhahn des anderen haelt.
Bei der Zeitfrage geht es im vorliegenden Fall ja um eine "wiederkehrende Ausgabe", also um einen
Dauerposten auf der Ausgabenseite!

Die Inspirata hebt auf eine Ausbildungsmassnahme und nicht auf Einzelprojekte ab.
Ich fuer meinen Teil wuerde das Vorhaben sehr gern unterstuetzen,
sehe aber - abgesehen von (1) - auch zeitmaessig LEIDER keine Moeglichkeit,
vor 2018 (es ist nicht nur das fehlende Rufzeichen) hier in die Gaenge zu kommen.
Eine Art orientierender "Rahmenplan" (dafuer reicht eine halbe Seite) waere sehr hilfreich,
damit wir sehen, was eigentlich hierfuer gebraucht
wird (vorgesehene Inhalte, Stundenaufwand).
Soll nach Moltrecht fuer die E-Klasse gelehrt und gelernt werden?
Das beste waere, wenn man das auf moeglichst viele Schultern verteilen koennte.

Bei uns im Klub ist unwahrscheinlich viel Know How und Erfahrung vorhanden.
Die Konstellation mit der Inspirata ist ausserordentlich guenstig, weil man sich
bereits kennt. Es wuerde auch inhaltlich alles passen.
Es waere schade, wenn wir das S41-Wissen nicht weiterreichen wuerden.
Aber mit der grundsaetzlichen Befuerwortung einer solchen Massnahme
ist eben auch noch nicht viel gewonnen.
Es bedarf einer kritischen (Mindest)masse an Mitmachern (5 Leute ?),
da das Projekt als Einzelkaempferveranstaltung vermutlich NICHT realisierbar ist.
Aber ich kann mich auch taeuschen.
Man kann perspektivisch mit den Leuten vermutlich auch ueber Dinge sprechen,
die zum experimentellen und "Erprobungsauftrag" des Afu gehoeren.
Hm.

Bleibe auf Empfang auf diesem Band.

vy 73 de
Olaf

dm2xm

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3

Donnerstag, 20. Juli 2017, 15:19

Nunja Olaf,
was ist der Inhalt des Afu-Lehrganges im Internet?
Diese Wissensgebiete müssen vermittelt werden, dafür brauchst "Lehrer" , auch Dozenten genannt.
So wie das früher an der Volkshochschule durch die bekannten OMs durchgeführt wurde, ist sicher die Grundlage. Daran müsste man anknüpfen, alles andere ist ja vorgegeben.
Das Problem ist, nicht jeder der viel weiß, kann es auch vermitteln, dass es andere verstehen. Abgesehen vom Wissen muss man's eben auch pädagogisch an den Mann bringen, zumal es sich hier ja noch um sehr junge Menschen handelt. Sich nur vorne hinzustellen und trocknes Wissen vorbeten, das reicht keinesfalls.
Dann muss man noch Methodik beherrschen, denn die Schüler kommen mit unterschiedlichem Wissensstand. Der eine versteht eine Formel sofort, dem andren muss man Eselsbrücken bauen.
Da ich selber schon als Dozent gebarbeitet habe (nicht im Afu, da gings um Internet und Webseitenprogrammierung), weiß ich, wovon ich rede.

Wie schwer das ist, sehe ich an meinen nahen Verwandten und Bekannten, wenn ich versuche, ihnen Fotografieren beizubringen. Da weiß ich nun wirklich echt Bescheid und hab nicht nur "Staub" gewischt, aber manche begreifen es einfach nie.

Sagen wir mal so: früher in einer POS wurde Mathe und Physik gelehrt, u.a. Schwingkreis, das Zusammenwirken Spule, Widerstand, Kondensator. Glaubt jemand wirklich daran, dass Schüler von heute das wissen? Man müsste sicher beim Urschleim beginnen ...

Ich glaube nicht, dass wir als kleiner OV das in Gänze stemmen könnten. Möglich wäre sicher, die eine oder andere Unterrichtsstunde abzusichern einzuspringen, wenn mal ein Dozent krank wird. Auch muss man beachten, dass nach so einem Lehrgang ja kein fertiger Funkmechaniker rauskommt oder rauskommen soll, sondern jemand, der abgespecktes Wissen auf den Punkt gebracht im Kopf hat, um eben Funkamateur zu sein. Nicht mehr und nicht weniger.

Olaf, du bist da sehr optimistisch, denn wäre es so einfach, würde dein FT-991 schon etliche Betriebsstunden beim Senden aufweisen, will sagen, du hättest bereits ein Rufzeichen.

Man könnt's aber auch anders machen. Die Prüfungsfragen hernehmen und auswendig pauken lassen, für ne Einsteigerlizenz würde das vermutlich genügen. Aber was für eine Art Nachwuchs wir dann bekommen, ist abzusehen.

Was ich mir vorstellen könnte - jemand wie Dietmar (dl1lrm), der zum einen das Fachwissen hat und auch durch seine Tätigkeit als Fahrlehrer Erfahrung als Wissensvermittler, könnte da einsetzbar sein. Aber seine Zeit ist auch knapp bemessen ...
(ich will aber niemandem zu nahe treten, wer sich für geeignet hält, soll es gerne machen. Mein Genre wärs nicht, auch wenn ich über ein paar Lehrerfahrungen verfüge, aber Afu ist jetzt nicht wirklich mein Fachgebiet als Lehrkraft.
--
73 55
Holger (dm2xm)

Olaf

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4

Donnerstag, 20. Juli 2017, 16:27

Ich gebe Dir uneingeschraenkt recht, Holger, Optmismus hin oder her (ich weiss nicht, ob ich da
optimistisch bin).
Die Herausforderung einer paedagogisch wirksamen Wissensvermittlung ist das A und O
bei Schuelern! Ich erwarte da, leider, nicht so viel an Vorkenntnissen oder Ausdauer
beim Zuhoeren, und da gehen die Probleme los.
Ich selber kann auf diesem Gebiet NICHTS vermitteln, weil ich selber auf der Schulbank sitze
und nichts anzubieten habe.
Ein Lehrer ist ein Lehrer. Jeder weiss aus eigener Anschauung und Erfahrung, das gutes
Wissen nicht automatisch mit guter Wissensvermittlung einhergeht.
Ich bin mir aber sicher, dass im Klub hinreichend viele OM's sind, die auch sehr gut und anschaulich
erklaeren koennen. Du selbst hast ja offenkundig Lehrerfahrung. Aber damit ist das Problem nicht
geloest, wenn man die Zeit DAFUER nicht hat.
Es hat keinen Zweck Dinge anzufangen, die man zeitlich nicht durchstehen kann.
Das individuelle Zeitbudget ist Teil der eigenen Lebensuhr und jeder muss selbst hart kalkulieren,
wo er freie Valenzen hat und was er damit macht.
(Darueber kann niemand anderes frei verfuegen, logisch.)
Die Ausbildung bei der GST basierte auf einer eigenen Infrastruktur, die jede Menge
an polytechnischer und militaertechnischer Wissensvermittlung bewerkstelligt hat.
Eine heutiger Verein wie der unsere ist in nichts zu vergleichen mit einer GST-GO.
Schwierig. Man sieht das Problem, kann es aber kaum wirklich loesen.
Hm.
Wir sollten dem Prozess eine Reifezeit goennen.

vy 73 de
Olaf

dm2xm

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5

Donnerstag, 20. Juli 2017, 17:28

Naa neee, auf die GST hatte ich mich nicht bezogen. Ich meinte schon die VHS nach der Wende.
Klar gibt es bei uns am Club fähige Männer, ich sehe aber auch die Probleme.
Zeitfaktor ist das eine, und dann aber auch danach, nach erfolgreicher Ausbildung .. du weißt nie, was du dir da ranziehst. Wir würden als Ausbildungsstation ja auch gerne 2 oder 3 neue ins Boot holen. Das sind aber junge Leute, ich denke unter 18. Die prahlen damit, was sie bei uns am Club alles machen, was wir an Technik haben. Das hört ein kleiner Bösewicht und sucht die Clubstation mal heim, Diebstahl, Vandalismus ... so dumm wie es kommt, kannst du gar nicht denken. Solche Clubstationen wie an der HTWK sind ganz anders abgesichert. Und wenn für S41 kein Mitgliederzuwachs angedacht ist, welchen Sinn macht da das Ganze?

Man muss schon genau überlegen, was man da tut, guter Wille ist auf dieser Welt selten belohnt worden ...
--
73 55
Holger (dm2xm)

Olaf

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 17:52

An UNSEREN Shack dachte ich hierbei UEBERHAUPT nicht.
Unsere Bedingungen sind auf Grund der fehlenden Anbindung an die Wasser- und Abwasserversorgung
und der raeumlichen Begrenztheit nicht fuer einen "Lehrbetrieb" geeignet
(eine "offenkundige Tatsache" im Sinne der deutschen Zivilprozessordnung).
Die praktische Ausbildung muesste bei den "Inspirateuren" erfolgen mit kleinem
Equipment. Das wuerde doch vollkommen ausreichen fuer einen Lehr- und Lernbetrieb
(alles in einem Koefferchen, leichtes Gepaeck, wie bei den Indianern ...)
Das Problem ist der Faktor Zeit. Alles andere kann als im Prinzip geloest oder
loesbar betrachtet werden.

In anderen Vereinen ausserhalb des Afu stellt sich die Situation in voellig analoger Weise
dar. Getragen von Enthusiasten, die das seinerzeit Erreichte ueber die wirren Zeiten gerettet und gepflegt
haben, was andere bereitwillig und mit Eifer bereit waren in die Tonne zu hauen. Gut, Geschichte.
Aber die Raeumlichkeiten sind nunmal die, die wir heute in Lindenthal haben, und die sich eben
wesentlich von der Schkeuditzer Station unterscheiden.
Es war nicht selbstverstaendlich, dass S41 seine Wurzeln erhalten hat.
Keine Ahnung, was man am besten macht.
Man sieht ja taeglich, wie schnell man alles verlieren kann und tut gut daran zu pflegen,
zu achten und wertzuschaetzen was man hat. Und ZUFRIEDEN zu sein, obwohl man damit gegen den
Strom des Geldes buerstet ("zufrieden = faul" oder sowas in der Art).

Kommt Zeit, kommt Rat.

73 O.

dm2xm

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 17:54

Jaja, der Ausbildungsort kann nicht S41 sein, das meinte ich auch nicht. Aber wenn nach so einem Lehrgang 5 eine Call haben, dann wollen wir doch mindestens 1 oder 2 "abgreifen" für uns, sonst macht es ja gar keinen Sinn. Und das werden junge Burschen sein, wo man nicht so genau weiß, was die für einen "Freundeskreis" haben ...
--
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Holger (dm2xm)

Olaf

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 18:07

Mein Baugefuehl sagt mir, dass "Zwielichtigkeit" und Afu UNVERTRAEGLICH sind, es entmischt sich
(wie Wasser und Oel). Die Afu's sind, wie soll ich's sagen, irgendwie "anders".
Hm, das stoesst Zwielichtige ab.
Aber Du weisst wie ich, dass Zwielichtigkeit natuerlich NICHT das Hauptproblem ist.
In die Flugsicherheitszone darf sowieso niemand ohne Passierschein oder Ueberflugrecht rein.

73
O.

dl7urh

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Freitag, 21. Juli 2017, 00:13

Bewerbung um Fördermittel für Amateurfunkausbildung/Nachwuchsgewinnung

Hallo Thomas und alle,

Danke für eure Beiträge schon dazu ...

Nachwuchs kann unser Hobby und unser OV sicher gebrauchen; ja, die größte Lücke ist sicher die Zeitfrage bei unseren Mitgliedern.

Eine Zeitfrage ist allerdings auch die Antragstellung. Als die "CQ DL" mit dem Thema raus kam, war eigentlich schon 1 Woche später Antragsfrist. Da das -zumal für ehrenamtlich Aktive (bei uns wie auch beim INSPIRATA e.V.)- nicht zu machen ist, hat Angela über Michael Höding erfahren, dass es einen Aufschub gibt, der wohl nach der Hamradio kommuniziert werden soll/te. Es wäre ein Förderantrag zu erstellen (der GF. der INSPIRATA hat mit so etwas reichlich Erfahrung und würde das auch erledigen) mit einem Konzept, über das dann abgestimmt wird (es werden ja nicht alle Anträge mit Fördermitteln beschieden).

In der INSPIRATA könnte ein Raum dafür eingerichtet werden; die Durchführung von Lehrgängen kann von denen jedoch inhaltlich nicht geleistet werden (pädagogische Unterstützung -vlt. auch unter Einbeziehung der dort tätigen Lehramtsstudenten- wäre sicher möglich). Außerdem besteht durch die INSPIRATA ohne Aufwand für den OV Kontakt zu Schulen/ Lehrern/ Schülern, quasi Öffentlichkeitswirksamkeit für unseren OV, ggf. auch mal für Sonderaktionen, die z.B. samstags in der INSPIRATA stattfinden könnten, wobei die die Werbung dafür machen würden.

Dies wären die Möglichkeiten ... nur wäre der Antrag dringend zu schreiben; und dafür bat der GF. des INSPIRATA e.V. (über Angela) um kurzfristige Kontaktaufnahme, um den Antrag schreiben zu können ...!?!!

Danke!
73 Ragnar

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